Isch haben fertisch!
Power-Recensioning, weil keine Zeit.
1.) Eine Billionen Dollar – Andreas Eschbach
Spannung. Zumindest bis kurz vor Schluß. Dann wirkt nämlich alles was so imposant beginnt traurig dahingeklatscht. Ob da gekürzt und vereinfacht werden wollte, oder musste? Man weiß es nicht!
2.) Stadtgespräch (Band 2) – Armistead Maupin
Entertainment pur. Laute Lacher vorprogrammiert. Witziges, absurdes und liebenswert schwules aus San Francisco - unterteilt in kleinen, gut verdaulichen Häppchen. Leichte Unterhaltung de luxe!
3.) Der Fänger im Roggen – J. D. Sallinger
Klassiker. Bisher immer vor mir hergeschoben. Weiß gar nicht warum?! Sehr genossen!
4.) Garp, und wie er die Welt sah – John Irving
Amüsant. Gute Arbeit, ganz bestimmt. Starker Symphatieaufbau bezüglich des Protagonisten – bleibt bei der Schilderung eines ganzen Lebens wahrscheinlich auch nicht aus. Aber noch mal lesen? Sorry Wibu! Nee!
5.) Die Musik des Zufalls – Paul Auster
Der Favorit! Herrlich unberechenbar! Wärmste Empfehlung meinerseits! Du liest nicht, du bist dabei! Wow!
6.) Ich, Maya – Maya Plitzeskaya
Tänzerbiographie. Und mit Verlaub, nicht die Beste. Mehr Tanz und weniger bürokratischer Spießrutenlauf hätte mich persönlich mehr interessiert. Aber wenn’s nun mal so war? Dann war’s nun mal so!
7.) Die New York Trilogie – Paul Auster
Auster hat’s halt drauf! Auch wenn ich mich mit dem zweiten der insgesamt drei in diesem Buch befindlichen Romane zu Anfang etwas schwer getan habe, nach spätestens fünf Seiten durchringen lief auch der - wie Öl!
Fortsetzung? Folgt!
1.) Eine Billionen Dollar – Andreas Eschbach
Spannung. Zumindest bis kurz vor Schluß. Dann wirkt nämlich alles was so imposant beginnt traurig dahingeklatscht. Ob da gekürzt und vereinfacht werden wollte, oder musste? Man weiß es nicht!
2.) Stadtgespräch (Band 2) – Armistead Maupin
Entertainment pur. Laute Lacher vorprogrammiert. Witziges, absurdes und liebenswert schwules aus San Francisco - unterteilt in kleinen, gut verdaulichen Häppchen. Leichte Unterhaltung de luxe!
3.) Der Fänger im Roggen – J. D. Sallinger
Klassiker. Bisher immer vor mir hergeschoben. Weiß gar nicht warum?! Sehr genossen!
4.) Garp, und wie er die Welt sah – John Irving
Amüsant. Gute Arbeit, ganz bestimmt. Starker Symphatieaufbau bezüglich des Protagonisten – bleibt bei der Schilderung eines ganzen Lebens wahrscheinlich auch nicht aus. Aber noch mal lesen? Sorry Wibu! Nee!
5.) Die Musik des Zufalls – Paul Auster
Der Favorit! Herrlich unberechenbar! Wärmste Empfehlung meinerseits! Du liest nicht, du bist dabei! Wow!
6.) Ich, Maya – Maya Plitzeskaya
Tänzerbiographie. Und mit Verlaub, nicht die Beste. Mehr Tanz und weniger bürokratischer Spießrutenlauf hätte mich persönlich mehr interessiert. Aber wenn’s nun mal so war? Dann war’s nun mal so!
7.) Die New York Trilogie – Paul Auster
Auster hat’s halt drauf! Auch wenn ich mich mit dem zweiten der insgesamt drei in diesem Buch befindlichen Romane zu Anfang etwas schwer getan habe, nach spätestens fünf Seiten durchringen lief auch der - wie Öl!
Fortsetzung? Folgt!


2 Kommentare:
oha! eine leseratte=)
auster? ganz groß!
e.
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