Montag, April 07, 2008

Show vs. Serie

Hat was. Im Grunde muss ich ja “einfach nur“ spielen. Jetzt mal im Gegensatz zum in (!) die Kamera spielen, plus festgelegte Choreographie tanzen, plus Formation auf kleinem Raum halten, plus intuitivem Rotlicht aus acht Richtungen wittern. (War ja fast immer live. Probe hin oder her. Schlussendlich werden die Schnitte in der Sendung entschieden, und das kann dementsprechend bei recht vielen Kameras durchaus Nerven kosten). Und jetzt? Tjah. Jetzt wird gewartet bis alle und alles soweit sind, nachgepudert, Klappe, und dann sagt wer freundlich “Bitte!“ und ich versuche halt mich bestmöglich in das was ich machen oder sagen soll reinzufühlen, und es dann eben so rüberzubringen wie es von der Regie gewünscht wird. Kein Anweisungsdilemma zwecks Stille Post-Prinzips über die Choreografin mehr. Wie angenehm. Anbieten funktioniert sogar auch. Heaven. Die Kamera? Hö?! Ach ja. Nicht länger meine Sorge. Die nimmt sich schon was sie braucht. Tiefenentspannung, quasi. Gut ist auch, und soviel darf ich verraten, dass es sich um Comedy handelt. Eine unfreiwillige Komik und ein Hang zum Slapstick werden mir, zum Teil zu meinem bisherigen Unverständnis, ja doch nachgesagt. Nun kann ich das halt auch mal vor der Kamera nutzen. Super. Macht auch echt Spaß! Morgen früh um neun geht’s wieder los...








Jiiiipie!!

1 Kommentare:

Blogger Unknown meinte...

Das klingt alles ziemlich traumhaft. Cool!!

Mittwoch, April 09, 2008  

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