Ähm. Ja...
Gestern um 22:48 Uhr war Feierabend. Nach etwaigen 18 Stunden Arbeitstagen ohne Sonnenlicht und Frischluft wurde das auch wirklich Zeit. Ganz klar, dass man es sich dann auf der Aftershowparty gut gehen lässt. Erkältung hin oder her. Es müssen wohl schon ein paar Gläschen gewesen sein bevor das Buffet eröffnet wurde. Ich war also ganz gut dabei. Die anderen auch... Grandiose Party! Knüppelvolle Tanzfläche trotz miserablem DJ, gute Stimmung und unzählbare sauwitzige Situationen. Um 7:00 Uhr fanden wir dann aber doch dass es genug ist. Dachten wir zumindest. Denn in der Lobby feierte D. noch seinen Geburtstag, und bestand darauf dass das Ballett da noch mitfeiert...
Lange Rede kurzer Sinn. Ich habe nicht die Spur einer Idee wann ich auf meinem Zimmer war. Weiß aber wohl noch, dass ich nicht vor hatte noch zu schlafen, denn um 10:30 Uhr war Abfahrt zum Flughafen.
Das nächste woran ich mich erinnere, ist dass es wie wild an meine Tür hämmerte. N. davor. „Wir fahren!“ Ich in Shirt und Tanga. Koffer noch nicht gepackt. Uh yes! Dann das Handy. Die Choreographin dran. Die gleiche Information aber mit viel viel böserer Stimme. Hilfe! Hose an. Schuhe an. Pulli. Jacke. Und ab mit dem herumliegenden Rest in den Koffer. Wieder Handy. K. dran. „Sie meint wir fahren jetzt. Mach schnell!!“ Spurt ins Bad. Erschreckende Feststellung: Ich trage immer noch Bühnen-Make-Up! Pflegezeugs zusammengerafft. Auch in den Koffer. Raus! Im Fahrstuhl die Zimmerkarte gesucht und glücklicherweise gefunden. Innerhalb von fünf Sekunden wortlos ausgecheckt. Rausgerannt. Dem Busfahrer den Koffer zu geschmissen. Vor der Choreographin gestanden. Nichts gesagt - so wach war ich noch nicht - aber höchst betroffen geschaut. Hoffe das war okay. Ab in den Bus. Rammelvoll das Ding. Produktion und Maske auch an Bord. Der Ruf meines Haarvirtuosen: "Aber die Frisur sitzt!" Der Wunsch sich in Luft aufzulösen. Letzte Reihe frei. Nix wie hin da. Hingesetzt. Den unglaublich hämmernden Schmerz in meinen Kopf realisiert. Von E. mütterlich mit einer Aspirin und einer Flasche Wasser versorgt worden. Danke! .
Versucht klar zu kommen. Erfahren dass K. und E. schon um 9:30 Uhr versucht haben mich telefonisch und per Tür klopfen zu wecken. Nichts zu machen. Das war der Grappa. Wer zur Hölle gibt mir auch Grappa?? Dann gewundert dass wir nicht losfahren. F. fehlt noch. Noch eine Langschläferin. Geteilte Schuld ist halbe Schuld. 10 Minuten später. F. kommt mit der gleichen verkaterten und schuldvollen Miene wie ich sie trage zu mir in die letzte Reihe. Abfahrt. Flughafen. Einchecken. Kaffee. Sandwich. Und sich verwundert bis erschrocken erzählen lassen was gestern noch so alles passiert ist. Bording. Fensterplatz. Meine Sonnenbrille im Koffer. Hoffentlich! 13 Uhr. Ankunft Berlin/Tegel. Und dann?
Schlafen, schlafen, schlafen, schlafen, schlafen, schlafen, schlafen, schlafen, schlafen, schlafen, schlafen...
Lange Rede kurzer Sinn. Ich habe nicht die Spur einer Idee wann ich auf meinem Zimmer war. Weiß aber wohl noch, dass ich nicht vor hatte noch zu schlafen, denn um 10:30 Uhr war Abfahrt zum Flughafen.

Das nächste woran ich mich erinnere, ist dass es wie wild an meine Tür hämmerte. N. davor. „Wir fahren!“ Ich in Shirt und Tanga. Koffer noch nicht gepackt. Uh yes! Dann das Handy. Die Choreographin dran. Die gleiche Information aber mit viel viel böserer Stimme. Hilfe! Hose an. Schuhe an. Pulli. Jacke. Und ab mit dem herumliegenden Rest in den Koffer. Wieder Handy. K. dran. „Sie meint wir fahren jetzt. Mach schnell!!“ Spurt ins Bad. Erschreckende Feststellung: Ich trage immer noch Bühnen-Make-Up! Pflegezeugs zusammengerafft. Auch in den Koffer. Raus! Im Fahrstuhl die Zimmerkarte gesucht und glücklicherweise gefunden. Innerhalb von fünf Sekunden wortlos ausgecheckt. Rausgerannt. Dem Busfahrer den Koffer zu geschmissen. Vor der Choreographin gestanden. Nichts gesagt - so wach war ich noch nicht - aber höchst betroffen geschaut. Hoffe das war okay. Ab in den Bus. Rammelvoll das Ding. Produktion und Maske auch an Bord. Der Ruf meines Haarvirtuosen: "Aber die Frisur sitzt!" Der Wunsch sich in Luft aufzulösen. Letzte Reihe frei. Nix wie hin da. Hingesetzt. Den unglaublich hämmernden Schmerz in meinen Kopf realisiert. Von E. mütterlich mit einer Aspirin und einer Flasche Wasser versorgt worden. Danke! .
Versucht klar zu kommen. Erfahren dass K. und E. schon um 9:30 Uhr versucht haben mich telefonisch und per Tür klopfen zu wecken. Nichts zu machen. Das war der Grappa. Wer zur Hölle gibt mir auch Grappa?? Dann gewundert dass wir nicht losfahren. F. fehlt noch. Noch eine Langschläferin. Geteilte Schuld ist halbe Schuld. 10 Minuten später. F. kommt mit der gleichen verkaterten und schuldvollen Miene wie ich sie trage zu mir in die letzte Reihe. Abfahrt. Flughafen. Einchecken. Kaffee. Sandwich. Und sich verwundert bis erschrocken erzählen lassen was gestern noch so alles passiert ist. Bording. Fensterplatz. Meine Sonnenbrille im Koffer. Hoffentlich! 13 Uhr. Ankunft Berlin/Tegel. Und dann?Schlafen, schlafen, schlafen, schlafen, schlafen, schlafen, schlafen, schlafen, schlafen, schlafen, schlafen...


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